Zur LEGO Stadt gehört eine Kirche

52 Kinder haben vom Freitagabend bis Sonntagmittag im Löwensaal zusammen gesungen und Geschichten aus der Bibel gehört. Vor allem aber haben sie eine Lego-Stadt gebaut mit kurzer Lebensdauer.

Quelle: Andelfinger Zeitung

Es hatte alles – einen Flugplatz, ein Fussballstadion, eine Eisenbahn, Hoch- und Einfamilienhäuser. Und natürlich auch eine Kirche. Diese wurde aber erst am Sonntagmorgen fertig, also kurz vor Schluss des Bauwochenendes. Dafür gesorgt hat Michael Rasch, Pastor der organisierenden Freikirche Chrischona. Gross Zeit, das Werk zu studieren, blieb aber weder ihm noch anderen am Bau Beteiligter.

Kurz nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen ging's bereits wieder an den Abbau. «Nicht Abbruch», betonte dabei Andi Grossmann vom Bibellesebund und gab genaue Anweisungen. Nur so könne sichergestellt werden, dass andernorts wieder mit dem Aufbau begonnen werden kann.

 

Für Kirchen und Freikirchen

Das Konzept Lego-Stadt ist ein Angebot des Bibellesebunds, der in Winterthur sein Büro hat. 240 Kilogramm Klötze, Bäume, Dachschrägen, Fenster, Figuren, Fahrzeuge und Zäune in 56 Kisten und allen Farben stehen zur Verfügung, möglich sind Bauwochen oder -wochenenden wie eben in Andelfingen. Die meisten Gebäude wurden nach Plan gebaut, ein paar wenige auch nach eigenen Ideen der Kinder. Auch Erwachsene hatten Freude und beteiligten sich aktiv. Die Lego-Stadt wird laut dem Faltprospekt von Kirchen oder Freikirchen gebucht.

 

 

Andelfinger Zeitung, 01.11.2016

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