Wie alles begann ...

Von der Idee ...

Inspiriert wurden wir von Annette und Lutz Barth, die in Deutschland erstmalig einen Ostergarten gestaltet haben. Ihr Konzept war so aufgebaut, dass man diese Ausstellung in den verschiedenen Kirchen- und Ortsgemeinden aufbauen kann. Etwas später haben sie diese Ausstellung in Linkenheim (D) stationär aufgebaut und ihre Arbeit unter dem Namen Sinnenpark weitergeführt. Nach vielen Überlegungen, wie eine solche Arbeit für die Schweiz aussehen könnte, wurde unser Vorhaben greifbarer, als wir die Möglichkeit bekamen im Neubau Zentrum Grüze das 2. Stockwerk zu mieten. So begannen wir im Sommer 2007 mit konkreten Überlegungen, Plänen, Vorbereitungen und im Januar 2008 konnten wir mit der Umsetzung beginnen.

 

... zur Umsetzung

Wir wollten in der Schweiz auch eine Ausstellung zum Alten Testament und gleichzeitig beim Neuen Testament nicht nur die Ostergeschichte zeigen, sondern auch die Geburt von Jesus, ein paar seiner Erlebnisse mit verschiedenen Menschen, seine Auffahrt und Pfingsten. Mit einem Innenarchitekten konnten wir unsere Stationen planen und mit einem Schreiner aufbauen. Zwei Techniker haben die entsprechende Software entwickelt, Filme wurden aufgenommen und im August 2008 war es dann so weit: Wir begrüssten die ersten Gäste im Sinnorama. Rund 100 Personen waren beim Aufbau beteiligt.
Im November 2010 zeigten wir zum ersten Mal „Der andere Adventskalender“ und im Frühjahr 2012 luden wir erstmalig zu „Die Frau an seiner Seite“ ein. Unser jüngstes Projekt kam im August 2014 dazu: „Zeitlos – die Bibel gestern, heute und morgen“.

 

Wir sind dankbar für alle Menschen, die uns bei der Entwicklung und Durchführung geholfen haben und uns nach wie vor begleiten und unterstützen. Ohne sie wäre Sinnorama nicht das, was es ist!

 

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